Maniküre – Begriff und Herkunft

Was ist Maniküre eigentlich?

Unter dem Begriff Maniküre versteht man die kosmetische Pflegemaßnahmen der Hände: Feilen und Schneiden der Fingernägel, das Entfernen überschüssiger Nagelhaut sowie Lackieren und Polieren der Nägel. Zu einer intensiven Maniküre gehört auch die Handpflege, beispielsweise Handbäder in lauwarmer Seifenlauge, Paraffinbäder oder regelmäßiges Eincremen mit feuchtigkeitsspendenden Lotionen und Cremes.



Der Begriff Maniküre in der Anwendung:

Professionelle ManiküreIn dem Begriff Maniküre steckt das lateinische Wort Manus, das übersetzt Hand bedeutet. Eine Maniküre gelingt am besten mit guten Instrumenten wie schonende Nagelfeilen, Nagelzangen oder –scheren. Das Nägelkürzen kann auch mit einem Nagelknipser vereinfacht werden. Ein Handbad in lauwarmem Wasser ist die beste Vorbereitung für eine Maniküre, da es die Haut aufweicht und die Bearbeitung erleichtert. Naturnägel profitieren von einer regelmäßigen Handpflege, da sie dauerhaft für gepflegte Hände sorgt. Wer die Maniküre lieber vom Profi durchführen lassen möchte, erfährt dabei auch vieles über den individuellen Nageltyp und die neuesten Nageltrends im Nageldesign.

Professionelle Maniküre:

Die Naildesignerin sollte zuerst ihre eigenen, und die Hände der Kundin desinfizieren, auch sollte sie während der Maniküre Handschuhe tragen. Die verwendeten Instrumente sollten desinfiziert und Armauflagen abgewischt werden. Für besonders strapazierte Hände ist es empfehlenswert, über Nacht die Hände mit einer pflegeintensiven Creme zu behandeln und dünne Baumwollhandschuhe überzustreifen. So kann sich die Haut regenerieren und ist für die nächste Maniküre bestens vorbereitet.